Der Paritätische: Regionalgruppe Speyer im Austausch mit Sozialdezernenten Prof. Dr. Alexander Schubert
Viele soziale Einrichtungen stehen den gleichen Herausforderungen gegenüber. Umso wichtiger sind eine gemeinsame Zusammenarbeit und der enge Austausch zwischen den Organisationen. Die Regionalgruppe Speyer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) vernetzt seit etlichen Jahren die Mitglieder in der Stadt Speyer. Das jüngste Treffen der Gemeinschaft fand am 14. August 2026 in der Geschäftsstelle der örtlichen Lebenshilfe statt. Das Besondere: Der neue Bürgermeister und Sozialdezernent der Stadt Speyer, Prof. Dr. Alexander Schubert, nahm am Austausch teil, lernte die Mitglieder kennen und sorgte für sehr guten Austausch.
Lebenshilfe Speyer-Schifferstadt als Teil eines starken Netzwerkes in Speyer
Die Regionalgruppe, bestehend aus 11 Mitgliedseinrichtungen, bildet eine breite Vielfalt des Sozialwesens in Speyer ab, darunter auch die Lebenshilfe Speyer-Schifferstadt, vertreten durch Geschäftsführer Martin Zimmer. Jede Mitgliedseinrichtung bringt ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven aus unterschiedlichen Bereichen ein. Gerade diese Vielfalt macht die Regionalgruppe zu einem wichtigen Netzwerk für den Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung sozialer Angebote in Speyer.
Die teilnehmenden Träger waren sich einig, dass sie durch Vernetzung und Zusammenarbeit gemeinsame Lösungen entwickeln und zu einem stärkeren Zusammenhalt, einer verbesserten Inklusion und mehr Chancengleichheit in Speyer beitragen können. Ziel sei es, gemeinsam Verantwortung für eine solidarische und inklusive Stadt zu übernehmen. Konkrete Maßnahmen sollen dabei im regelmäßigen Austausch mit der Stadt Speyer entwickelt werden. Denn auch Prof. Dr. Alexander Schubert zeigte großes Interesse an einer gelingenden Zusammenarbeit mit Blick auf den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft, denn soziale Organisationen sind das Bindeglied unserer Gesellschaft. Er sprach eine Einladung aus, sich aktiv für weitere Gespräche und mögliche Anliegen zu melden.
Zukünftig weitere Treffen geplant
Der erste Austausch zwischen den sozialen Einrichtungen und dem Sozialbürgermeister hat gezeigt, wie wichtig der direkte Dialog. Die Regionalgruppe Speyer möchte diesen Austausch künftig fortsetzen. Denn eines wurde bei dem Treffen deutlich: Gemeinsam können die sozialen Einrichtungen und die Stadt dazu beitragen, Speyer auch weiterhin als solidarische, inklusive und lebenswerte Stadt für alle Menschen zu gestalten.
Die Regionalgruppe Speyer bedankt sich bei dem Sozialdezernenten Schubert für die wertschätzenden Worte, sein Interesse und die Aussicht auf eine Zusammenarbeit.